Vita Biosa probiotic - Kräuterfermentgetränk mit probiotischen Milchsäurekulturen - Vitabiosa

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Vita Biosa probiotic - fördert die Verdauung, stärkt das Immunsystem


Grundlegendes über (E)ffektive (M)ikroorganismen

 


Hier geht´s weiter zu folgenden Themen
Lebenswichtige Bakterien
| Grundlegendes über (E)ffektive (M)ikroorganismen | Interview mit Biosa-Entwickler Erik Nielsen
 



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BUCHTIPPS:

 


 
 

 

Vita Biosa wird mit einer ausgewählten Mischung von guten, aufbauenden Bakterien (hauptsächlich Milchsäurebakterien und Hefen) hergestellt. Es handelt sich um eben die Mikrobenstämme, die in unserer Darmflora natürlicherweise vorkommen und zu deren Gesundheit unabdingbar sind. Ebenso wie in unserem Darm kommen diese Mikroorganismen im gesunden Boden vor, dem "ausgelagerten Verdauungsorgan" der Pflanze. Das Wirkprinzip ist das selbe, wir sind mit der Natur, dem Boden, den Pflanzen die wir essen unabdingbar verbunden. Unser Darm ist die Wurzel unserer Gesundheit.

Mikroorganismen sind für das bloße Auge unsichtbare Kleinstlebewesen wie z.B. Bakterien, Pilze, Algen. Mikroorganismen waren schon sehr lange vor uns auf diesem Planeten, sie waren und sind der Anfang allen Lebens. Mikroorganismen sind überall: Sie sind um uns, auf uns und in uns - ohne sie könnten wir nicht überleben. Also lernen wir sie doch besser kennen und finden heraus, wie wir am sinnvollsten mit Ihnen zusammen leben können.

Es gibt global betrachtet 3 Sorten von Mikroorganismen:

  • die aufbauenden, lebenszuträglichen, regenerativen (positive)
  • die abbauenden, lebensschädlichen, fäulnisbildenden (negative)
  • die meisten aber sind reine Mitläufer, die sich der überwiegenden Fraktion zuschlagen (...wie im wahren Leben, jetzt wissen wir auch, wo´her kommt :-)

Bei den sogenannten (E)ffektiven (M)ikroorganismen handelt sich um eine besondere Zusammenstellung unterschiedlicher regenerativer Mikrobenstämme, die sich gegenseitig potenzieren und dadurch eine besonders starke Wirkung zeigen. Diese Zusammenstellung wurde in den 80er Jahren in Japan von Prof. Teruo Higa aufgrund von Beobachtungen natürlicher Phenomene entwickelt und weltweit bekannt gemacht. Zu den wichtigsten Mikroorganismen in der EM- Technologie gehören Milchsäurebakterien, Hefen, Photosynthesebakterien und fermentaktive Pilze.

 

Das Dominanzprinzip

Dieses generell auf alle Bakterienbesiedlungen anwendbare Prinzip wird hier am Beispiel des Mikrolebens im Boden erklärt.

An der Belebung des Bodens sind u.a folgende Mikroben beteiligt:

  • Photosynthesebakterien
  • Milchsäurebakterien
  • Hefen
  • Aktinomyzeten
  • fermentaktive Pilze

Viele dieser Mikroorganismen werden schon lange in der Medizin und Lebensmittelindustrie eingesetzt und sind für Mensch, Tier, Pflanze, Boden und Wasser sehr nützlich und völlig unschädlich.

Liegen diese in dominanter Menge vor, sind sie in der Lage abbauende Mikroorganismen aus dem Millieu zu verdrängen. Die lange gepredigte sterile Sauberkeit muss deshalb neu überdacht werden. Sterilität schafft zunächst ein ideales Millieu für strukturabbauende, also fäulniserregende Bakterien und Pilze. Dabei spielt es zunächst auch gar keine Rolle, ob das auf dem Felde, im Garten, im Haushalt oder im menschlichen Körper ist. Dort wo positive, also aufbauende, Mikroorganismen vorherrschen, haben negative, krankmachende keine Chance. Sollte dieses Gleichgewicht aus dem Ruder sein, so bietet sich mit aufbauenden Mikroorganismen die Möglichkeit dieses wieder herzustellen.

Krankheiten bei Pflanzen, Tieren und anderen Lebewesen, die durch eine Vorherrschaft negativer Mikroorganismen begründet wurden, können dann einfach verschwinden. In der Natur herrscht der Grundsatz, dass Gesundes gesund erhalten wird und Krankes abgebaut und somit wieder in den kreislauf zurückgebracht wird. Gesunde Pflanzen, ebenso wie gesunde Menschen werden nicht von schädlichen Bakterien oder Pilzen heimgesucht. Es ist ein weitverbreiteter Irrtum es seien immer die bösen Bakterien und andere Mikroorganismen an Krankheiten Schuld.


"Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles" (Claude Bernard, 1813 - 1878)

Schon der Franzose Bernard, Vater der experimentellen Medizin, war der Meinung:
"Nicht der Keim spielt bei der Krankheitsentstehung die wichtige Rolle, sondern die Widerstandskraft des Körpers, das Milieu, das der angreifende Keim vorfindet." Das Milieu war für Bernard vom körperlichen und seelischen Zustand eines Menschen abhängig."

Hierüber führte er mit seinem Kollegen Louis Pasteur eine lebenslange Auseinandersetzung. Pasteur, der die "Keimtheorie" vertrat, d.h. für den allein der Erreger zählte, lehnte dies vehement ab. Erst auf dem Sterbebett, so wird berichtet, sah Pasteur seinen Irrtum ein:
"Bernard hatte recht. Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles."


Das Fermentationsprinzip

Mit Fermentation oder Fermentierung (lat. fermentum: Sauerteig) bezeichnet die Biotechnologie die Umsetzung von biologischen Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen oder aber durch Zusatz von Enzymen (Fermenten). So lassen sich z.B. medizinisch interessante Produkte wie Insulin, Hyaluronsäure und eine Vielzahl von Antibiotika wie z.B. Penicillin mit Hilfe von Mikroorganismen großtechnisch in Bioreaktoren synthetisieren.

Mikroorganismen sind in der Lage, Stoffe zu bilden, die sich auf rein chemischem Wege nur sehr schwer bzw. gar nicht herstellen lassen. Bei der Fermentation effektiver Mikroorganismen entstehen im Gegensatz zur Fäulnis stark antioxidative, lebensfreundliche Substanzen (Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, bioaktive Substanzen, …) und keine lebensfeindlichen Stoffwechselprodukte (wie Ammoniak, Lachgas, Methan, …).

Das beste Beispiel für Fermentation ist die Herstellung von Sauerkraut. Bei diesem Vorgang wird aus dem in seiner Rohform Vitamin-C-armen Weißkohl eine Vitamin-C-reiche Nahrung hergestellt. Dies bewirken die fermentaktiven Bakterien, in diesem Fall vor allem Milchsäurekulturen.
Aber auch bei der Herstellung von Joghurt, Käse, Brot, Bier und Wein sind positive Mikroorganismen unsere fleißigen kleinen Helfer.

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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben auf diesen Seiten auf unseren persönlichen Erfahrungen beruhen, rein informativen Charakter haben und keine Heilaussagen sind. Die hier angebotenen Produkte und Empfehlungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Jeder Benutzer ist ausdrücklich dazu angehalten, alle Empfehlungen und Richtwerte sorgfältig zu prüfen und durch einen Spezialisten feststellen zu lassen, ob sie im konkreten Falle zutreffen. Jeder Mensch ist anders. Das mit einer Fehldiagnose oder -behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Konsultation eines qualifizierten Therapeuten verringert werden.


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