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Biosa Aqua

Regenerative Mikroorganismen zur Sanierung von Gartenteichen, Schwimmteichen, Fischteichen


Was ist Terra Biosa? | Terra Biosa in der Landwirtschaft | Terra Biosa im Gartenbau | Terra Biosa im Haushalt | Sanierung von Gewässern | Aktivierung | Vorgehensweise | Erfahrungsberichte | Grundlegendes über (E)ffektive (M)ikroorganismen
 

 

 

Biosa Aqua gibt es im 1 l Kanister und im 3 l bag-in-box Vakuumpack


 

 

 
 

 

Biosa Aqua

  • macht trübes Wasser klar

  • stärkt die Gesundheit der Fische

  • beseitigt unangenehme Gerüche

  • reduziert das Algenwachstum

  • reduziert den Grundschlamm

  • optimiert die Wasserwerte (wie z.B. pH-Wert, Phosphat, Nitrat- und Sauerstoffgehalt)

 

Es ist ein altbekanntes Problem, dass im Sommer das Wasser im Gartenteich beginnt, trübe zu werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Häufig liegt die Ursache in einer hohen organischen Belastung des Teiches durch beispielsweise Blätter oder Pflanzenreste. Auch ein zu hoher Fischbestand bzw. eine zu großzügige Fütterung können zu erhöhten Nährstoffbelastungen des Gewässers führen. Wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen, kommt es häufig zu einer Algenblüte mit grünem Wasser oder klumpenden Fadenalgen.

Seen und Teiche sind komplexe Ökosysteme, wo viele Faktoren zusammenspielen. Jeder Teich ist anders. Es ist deshalb wichtig, vor dem Säubern zu überlegen wie die verschiedenen Faktoren in diesem Fall zusammenspielen und den Einsatz der Säuberung zu planen. Umstände die eine Rolle spielen sind z.B.:

  • Zufuhr von Nährstoffen: Die erste Frage die man sich stellen sollte ist: Wo kommen die Nährstoffe her ?
    Nährstoffe können von Drainagekanälen kommen, von Oberflächenwasser der Landwirtschaftlichen Flächen oder im schlimmsten Fall von direkter Zuleitung von schlechten oder überhaupt nicht geklärten Abwässern. Die Zuleitung von Nährstoffen sollte begrenzt oder wenn möglich ganz gestoppt werden. Das mindeste was man untersuchen sollte ist, ob es möglich ist ein einfaches Klärsystem zu machen, das ein Eindämmen der Zufuhr möglich macht. Dies kann beispielsweise durch einen simplen Biofilter gemacht werden oder durch einen Filter der aus einem breiten Wurzelbereich besteht.

  • Sonnenlicht stimuliert Algenwachstum. Viel Sonnenlicht bewirkt einen kräftigen Algenwuchs. Umgekehrt, wenn es zu wenig Licht gibt, können die Wasserpflanzen auf dem Grund nicht wachsen. Am besten ist es, wenn der See vor Sonnenlicht von der Südseite abgeschirmt wird, während es gut ist, wenn reichlich Licht von der Nordseite kommt.

  • Vegetation um den See und am Seeufer: Der Wurzelbereich der Vegetation um den See und Schilfpflanzen am Ufer können helfen Nährstoffe von den umliegenden Arealen aufzufangen, um eine Einleitung in den See zu verhindern. Einige Schilfpflanzen wie z.B. Schilfrohr transportieren mit ihrem Wurzelwerk gleichzeitig Sauerstoff zum Seegrund. Eine kräftige Vegetation um den See wird eine Pflege in Form von Entfernen von Blättern erfordern, da ein starker Laubfall von Bäumen und Sträuchern zur Verunreinigung mir Nährstoffen beiträgt. Diese Zufuhr von organischem Material, das kompostiert werden muss, bringt einen Sauerstoffmangel mit sich, da der biologische Abbau Sauerstoff verbraucht.

  • Fische: Es ist gut Fische im See zu haben, aber man sollte darauf achten, dass einige Fischarten Daphnien (Wasserflöhe) fressen. Gefressen werden auch manchmal Pflanzen, die Nährstoffe aufnehmen und Sauerstoff freisetzen. Andere Fischarten wühlen auf dem Seegrund und beschädigen auf diese Weise die Vegetation. Fische wie z.B. Rotauge und Brassen sind in größerer Anzahl nicht wünschenswert. Um den Bestand dieser Fische niedrig zu halten, ist ein Bestand von Raubfischen wie z.B. Hecht und Barsch notwendig. Eine Alternative ist, den Bestand durch Fang niedrig zu halten. Wenn man überlegt, Raubfische auszusetzen, sollte man darauf achten, dass viele Arten mit Hilfe ihrer Sehkraft jagen und sie werden schlechte Bedingungen haben, wenn das Wasser wegen Algen oder Schwebpartikel vom Grund trüb ist. Es sollten nicht so viele Fische im See sein, dass es notwendig wird, sie zu füttern, es sei denn, es handelt sich um einen Teich, wo die Absicht besteht Fische zu halten.

  • Der Seegrund sollte fest sein, da Grundpflanzen kein Wurzelwerk in losem und sauerstoffarmen Schlamm entwickeln können.

  • Grundschlamm entsteht wenn es auf dem Grund an Sauerstoff fehlt, um das organische Material zu zersetzen. Die Mikroorganismen die anwesend sein sollten, um eine Kompostierung zu ermöglichen sind normalerweise aerobe, das heißt, sie brauchen Sauerstoff um zu leben und um sich vermehren zu können. Wenn es an Sauerstoff fehlt, haben die anaeroben Mikroorganismen die Möglichkeit zu dominieren; das sind die Mikroorganismen, die entweder keinen Sauerstoff benötigen oder sogar nicht vertragen können. Einige der anaeroben Mikroorganismen produzieren eine Reihe von Giftstoffen, wie z.B. Methan, Schwefelwasserstoff und Ammoniak.

  • Grundpflanzen: Es sollten aus verschiedenen Gründen viele Pflanzen auf dem Seeboden wachsen. Grundpflanzen sammeln Nährstoffe, setzen Sauerstoff frei und ihre Wurzeln tragen dazu bei, den Grund zusammenzuhalten, damit keine Partikel aufgewühlt werden, die das Wasser trübe machen könnten.

Was macht Biosa Aqua?

Liegt der Grund der Trübung in einer zu hohen Belastung mit organischem Material, muss dieses abgebaut werden, damit das Wasser weider klar werden kann. Hier ist Biosa Aqua die optimale Lösung. Biosa Aqua besteht aus natürlichen Mikroorganismen, welche die Abbauprozesse verstärken. Durch die Zusetzung von Biosa Aqua zum Wasser ist es möglich, die Zusammensetzung von Mikroorganismen im Wasser zu ändern. Die anaeroben Mikroorganismen, die Giftstoffe wie Schwefelwasserstoffe und Methan produzieren, bekommen dabei schlechtere Lebensbedingungen. Auf diese Weise wird ein Prozess gestartet, der die nützlichen Bakterien und Pilze favorisiert und dabei einen wichtigen Teil zum Wiederaufbau eines natürlichen Gleichgewichtes leisten, wo Fische und Pflanzen gedeihen. Die Mikroorganismen haben sich bei der Entfernung von Nitrat als effektiv erwiesen. Die Mikroorganismen sind imstande Nitrat in freien Stickstoff und Sauerstoff umzuwandeln, die dann an die Luft abgegeben werden. Wenn der Inhalt an Stickstoff im Wasser reduziert wird, wird das Wachstum von Algen gehemmt. Der Inhalt von organischen Partikeln im Wasser wird somit reduziert, was zu einer besseren Tiefensicht führt.

Im Grundschlamm mit schlechten Sauerstoffbedingungen gedeihen Bakterien die Schwefelwasserstoff, Methan und Ammoniak produzieren. Um sie zu beseitigen, ist es notwendig Bedingungen zu schaffen, wo sie schlecht gedeihen können. Dies kann durch die Herstellung von guten Sauerstoffverhältnissen geschehen oder durch die Einbringung von anderen anaeroben Bakterien, die in der Lage sind zu konkurrieren und die gleichzeitig keine der unerwünschten Giftstoffe produzieren. Solche Bakterien sind z.B. Milchsäurebakterien sowie auch einige Typen der Photosynthesebakterien. Diese Bakterien produzieren stattdessen organische Säuren, Aminosäuren, Vitamine, sowie Zucker, Kohlendioxide und Sauerstoff. Alles nützliche Komponenten um den See sauber und gesund zu halten.

Wenn die Mikroorganismen anfangen den Grundschlamm umzusetzen, wird er nach und nach zusammenfallen und fest werden. Wenn der Grund fest geworden ist, wird es für die Grundvegetation möglich sein, Wurzeln zu schlagen und eine sauerstoffproduzierende Vegetation kann sich etablieren, vorausgesetzt dass andere Verhältnisse wie z.B. Licht vorhanden sind. Bei der Umsetzung des Grundschlammes werden Nährstoffe freigesetzt. Deshalb können Perioden mit plötzlichem Aufblühen von Algen vorkommen. Dies ist oft nur von kurzer Dauer, kann aber zu einer bräunlichen Färbung des Wassers führen.

Wieviel Biosa Aqua soll man zusetzen?

Normalerweise liegt die Dosierung zwischen 1 dl und l l Biosa Aqua zu 1000 Liter Wasser. Wieviel für einen konkreten Fall verwendet werden soll, ist unmöglich zu sagen, da es wie gesagt von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Deshalb ist es notwendig sich daran zu versuchen.

Man kann Biosa Aqua auf verschiedene Weise zusetzen, entweder eine große Portion auf einmal oder kleinere Mengen verteilt auf mehrere Male. Normalerweise empfehlen wir, kleinere Mengen mehrere Male zuzusetzen und dass man ein Auge auf die Veränderungen im See wirft. Diese Methode streckt sich über einen längeren Zeitraum, gibt aber die Möglichkeit den Prozess zumindest ein wenig zu steuern. Die Zusetzung von einer großen Menge Biosa Aqua auf ein Mal (1 Liter zu 1000 Liter Wasser) wirkt in der Regel recht schnell, ist aber schwieriger zu steuern. Es entstehen oft kräftige Reaktionen in Form von großer Tiefensicht gefolgt von einer "Schokoladenfärbung" des Wassers. Diese Färbung wird wieder abnehmen und ist keineswegs ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Die Reaktion ist eigentlich zu erwarten und ein Zeichen dafür, dass alles funktioniert wie es sollte, man muss sich jetzt nur mit Geduld wappnen bis das Wasser wieder klar wird.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung

Je natürlicher ein Gewässer ist desto besser und schneller wirkt Biosa Aqua. Die Wassertiefe sollte mindestens 60 cm betragen. Reichlicher Pflanzenbesatz, verwurzelt in Erde oder Lehmboden, ist von großem Vorteil. In einem sterilen Swimmingpool, in dem die Mikroorganismen ihre Lebensgrundlage entbehren, wirkt das System nicht. In Gartenteichen mit natürlichem Grund wirken die Produkte schneller als in Gewässern mit PE-Folie.

Jeder Gartenteich ist eine kleine Welt für sich und daher kann man nicht genau vorhersagen, wann das erwartete Resultat eintritt. Es ist in jedem Fall eine gute Idee, sich mit etwas Geduld zu wappnen. Um so größer ist dann die Freude, wenn plötzlich der Teichgrund wieder sichtbar wird und man weiß, dass dieses Resultat mit natülichen und chemiefreien Produkten erreicht wurde.

Wichtig:
Auf lange Sicht kann die Behandlung mit Biosa Aqua nur zu guten Resultaten führen, wenn die Ursachen für eine zu hohe Belastung des Gewässers (Düngung, Blätter, zu hoher Fischbesatz etc.) reduziert oder beseitigt werden.

Zusätzliche Oxydation

Um eine effiziente Gesundung des Wassers zu erreichen, empfehlen wir vor allem bei größeren Gewässern, das Zusetzen von Biosa Aqua mit Oxydation zu kombinieren. Dazu bieten sich 2 Möglichkeiten:

  • Bio Reco (Biological Recovery / Biologische Rekonvalezenz)
    Bio Reco ist einen Sauerstoffanreger, der mittels der Bildung von Mikroblasen das Wasser effektiv oxidiert. Die Prinzipien der Bio Reco basieren auf Theorien von natürlichen Bewegungen wie sie von Viktor Schauberger beschrieben wurden. Laut Schauberger bewegen sich Wassermoleküle in frei bewegliches Wasser in unendlichen Spiralen. Sauberes Wasser hat ein hohes Energieniveau und ist imstande einen hohen Sauerstoffanteil zu halten. Wenn Wasser verunreinigt wird, mindern sich die natürlichen Bewegungen des Wassers, das Wasser verliert seine vitale Energie und die Fähigkeit den Sauerstoffinhalt zu bewahren wird weniger. Bio Reco ist so konstruiert, dass er in Übereinstimmung mit natürlichen mechanischen Gesetzmäßigkeiten arbeiten kann, was sich als bedeutend effektiver erweist als die Anwendung von gewöhnlichen Oxydationsanlagen (Kompressoren usw.)
    Bio Reco bringt das Wasser in eine natürliche Spiralbewegung, was auch nur eine kleine Menge von Energie braucht, wenn der Prozess einmal in Gang gekommen ist. Die Spiralen, die durch die Wasserbewegungen entstehen, saugen atmosphärische Luft in das Wasser hinein. Die Form von Bio Reco verwandelt den Luftstrom zu Millionen von Mikro Luftblasen.. Der gesamte Oberfläche dieser Millionen von Luftbläschen ist enorm und die Kontaktfläche zwischen Wassermolekülen und Sauerstoffmolekülen ist maximal. Verglichen mit anderen Oxydationsmethoden ist die Effektivität des Bio Reco sehr hoch, das Preis/Leistungsverhältnis ist optimal.
    Bio Reco gibt es in zwei Ausführungen: Bio Reco300 und Bio Reco 800 für kleinere beziehungsweise grössere Seen, Teiche, Kläranlangen u.ä.


  • Gewässer2000
    ist ein Pulver, das Stabilität und Gleichgewicht Ihres Teiches unterstützt. Es gibt Sommer- und Winterpulver, die gemeinsam ein durchgängiges Pflegesystem begleiten. Diese Lösung hat sich zusammen mit den Mikroorganismen von Biosa Aqua bei der biologischen Teichsanierung und -pflege sehr gut bewährt. Nähere Informationen auf Anfrage.

 


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben auf diesen Seiten auf unseren persönlichen Erfahrungen beruhen, rein informativen Charakter haben und keine Heilaussagen sind. Die hier angebotenen Produkte und Empfehlungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Jeder Benutzer ist ausdrücklich dazu angehalten, alle Empfehlungen und Richtwerte sorgfältig zu prüfen und durch einen Spezialisten feststellen zu lassen, ob sie im konkreten Falle zutreffen. Jeder Mensch ist anders. Das mit einer Fehldiagnose oder -behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Konsultation eines qualifizierten Therapeuten verringert werden.

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