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Cellulite muss nicht sein

Will Frau ohne solche Mißbefindlichkeiten leben, müssen die Ursachen ihrer Cellulite ermittelt und abgestellt werden. Die aus den verschiedensten Ursachen herrührenden Notlagen des Stoffwechsels müssen in Wohllagen überführt werden.

Dann verschwinden die Symptome der Cellulite von selbst. Symptome stellen immer einen Heil- oder Rettungsversuch des Körpers dar. Cellulite bewahrt die Frau vor vielen möglichen Säureschäden, u.a. auch vor Haarausfall.

Die Besonderheit des Stoffwechsels der Frau bis zu den Wechseljahren
Mögliche Stoffwechselschwächen von z.B. der Leber, des Darmes o. ä.
Säureüberfrachtung des Organismus
Cellulite tritt nur bei Frauen auf. Sie ist die mögliche Folge einer Besonderheit des weiblichen Stoffwechsels. Auf diese Besonderheit hat uns schon Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert aufmerksam gemacht. Sie schrieb damals: „Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Periode einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus“. Diese „schlechten Säfte“ sind im heutigen Sprachgebrauch Säuren und Gifte. Davon beschert uns das Leben in unserer modernen Zeit reichlich:

  • Essigsäure aus Süßwaren- und Fettkonsum
  • Milchsäure aus übertriebenem Sport und Fitneß
  • Harnsäure aus Zellerneuerung und Fleischverzehr
  • Schwefel- und Salpetersäure aus dem Schweinefleisch und auch aus vielen Käsesorten
  • Azetylsalizylsäure aus Schmerztabletten
  • Gerbsäure aus Kaffee und Schwarzem Tee
  • Oxalsäure aus Rhabarber, Spinat, Kakao usw.
  • Kohlen- und Phosphorsäure aus Getränken
  • Salzsäure aus Streß, Angst und Ärger

Der Organismus der Frau hält alle diese Säuren einen Monat lang zurück, bis er sie mit der nächsten Regelblutung ausscheidet. Die Zurückhaltung erfolgt im Blut, in der Lymphe, der Zellflüssigkeit und in der Plazenta, auch in Ödemen, die sich vor den Tagen zwecks Säureverdünnung bilden können.

Die Speicherkapazität von Blut, Lymphe, Zellflüssigkeit und Plazenta ist jedoch begrenzt. Ist sie erschöpft, nimmt der weibliche Organismus zu einem Kunstgriff Zuflucht. Er neutralisiert die nicht mehr speicherbaren Säuren und lagert die so gebildeten Salze, die der Volksmund Schlacken nennt, in Hüften, Gesäß, Bauch, Oberschenkeln und Oberarmen der betroffenen Frauen ab.

 


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben auf diesen Seiten auf unseren persönlichen Erfahrungen beruhen, rein informativen Charakter haben und keine Heilaussagen sind. Die hier angebotenen Produkte und Empfehlungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Jeder Benutzer ist ausdrücklich dazu angehalten, alle Empfehlungen und Richtwerte sorgfältig zu prüfen und durch einen Spezialisten feststellen zu lassen, ob sie im konkreten Falle zutreffen. Jeder Mensch ist anders. Das mit einer Fehldiagnose oder -behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Konsultation eines qualifizierten Therapeuten verringert werden.

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